Faszination Alpenüberquerung: Die sechs schönsten Routen

Es ist aus. Aus und vorbei. Das war er, der letzte Schritt. »Arena di Verona« steht auf dem Schild, die Torbögen des Amphitheaters werfen Schatten in der Nachmittagssonne.

Italienischer Singsang schwebt durch die Luft, um mich herum Frauen in wehenden Sommerkleidern und Highheels. Meine Füße stecken in schweren Bergschuhen, von denen unter der Dreckschicht zu erahnen ist, dass sie mal rot waren. Auf meinem Rücken ein vollgepackter Rucksack.

Wie ein Außerirdischer stehe ich auf dem Platz in Verona, und erst langsam kommt der Kopf an: »Ich habe es geschafft. Ich brauche nicht mehr weitergehen.« 20 000 Höhenmeter und 600 Kilometer liegen hinter mir. Durch vier Länder bin ich gewandert, auf Pässe und durch Täler. Die Sonne Italiens hat mir den Nacken verbrannt, an der Allgäuer Nagelfluhkette bin ich mit Kühen vor einem Gewitter geflüchtet, auf der Memminger Hütte wurde ich eingeschneit und musste am Morgen Markierungen im Neuschnee suchen. Ich habe gigantisch große Blasen versorgt, bin weiter gelaufen, obwohl ich nicht mehr konnte, habe alte Denkmuster abgelegt und neue Freunde gefunden. Und jetzt? Ist es plötzlich einfach so vorbei.

Piz Boè - Boespitze Das dachte ich damals, an diesem Spätsommertag vor vielen Jahren in Verona, nachdem ich die Alpen vom Bodensee aus überquert hatte. Dabei war gar nichts vorbei, es ging damit erst richtig los. Denn die Wochen auf diesem E5 haben vieles ins Rollen gebracht. Ich kündigte meine Festanstellung bei einem großen Verlag, zog von Hamburg ins Allgäu und machte eine Ausbildung zur Bergwanderführerin. Seitdem kehre ich immer wieder zurück zum E5 und stecke Gäste mit dem Virus »Transalp« an. Sie kommen von überall her. Sind Manager oder Handwerker, Ärztin oder Bankkauffrau. Einmal im Leben über die Alpen wandern und aus eigener Kraft das größte Gebirge Europas überqueren. Diesen Wunsch haben immer mehr Menschen – meist auf einer von sechs ausgezeichneten Routen, die wir im Folgenden porträtieren.

Die Boespitze (Piz Boè), Dolomiten, 3.152 Metern (Quelle: 
https://de.wikipedia.org/wiki/Piz_Bo%C3%A8) - Foto: Gerhard Zwerger-Schoner

Der Klassiker: München – Venedig

Völlig raus für einen ganzen Monat

Er ist die Grande Dame unter den Alpenüberquerungen, ein Klassiker: der Pfad München – Venedig. Vom Marienplatz zum Markusplatz geht es auf dem »Traumpfad«. Noch immer trägt er dieses Etikett, das ihm der Erfinder und Buchautor Ludwig Graßler in seinem Buch »Zu Fuß über die Alpen« im Jahr 1977 gab. In diesen vergangenen knapp 40 Jahren ist der Weg zur Legende geworden, pilgerten Tausende auf ihm von München durch die bayerischen Voralpen, das Karwendel, zum Hauptkamm und über die nördlichen und südlichen Dolomiten in die Lagunenstadt. An jedem 8. August um 8 Uhr treffen sie sich auf dem Marienplatz. Jene, die gemeinsam die erste Etappe laufen wollen und oft auch jene, die bereits zurückgekehrt sind und die Wanderer verabschieden wollen.

29 Etappen und 47 000 Höhenmeter

Schon hier ist ein wenig vom Spirit dieser Transalp zu spüren. Spannung liegt in der Luft, Vorfreude, aber auch ein Hauch von Zweifeln. Nicht alle Starter werden es bis nach Venedig schaffen. Die ganz Unvorbereiteten treten bereits an der Benediktenwand den Rückzug an, überrascht von den Anforderungen dieser Tour. Denn die ist wahrlich kein Zuckerschlecken. 554 Kilometer liegen vor den Wanderern, 29 Etappen und mehr als 22 000 Höhenmeter im Aufstieg sowie kniefordernde 25 000 im Abstieg. Dabei geht’s hochalpin zu, einige Teilstrecken sind anspruchsvoll, auch Klettersteige sind enthalten und jeden Tag mit Rucksack bergauf, bergab für einen ganzen Monat, das ist in der Praxis dann doch nicht jedermanns Sache. Doch wer loszieht und durchhält, auf den warten einzigartige Momente zwischen München und Venedig. Zu den Höhepunkten zählt die Überschreitung der Friesenbergscharte (mit knapp 3000 Metern der höchste Punkt der Tour), der ehemalige Schmuggler-Pfad von Stein über das Gliderschartl ins Pfunderer Tal, die Weiten der Puezebene und die doch immer noch recht wenig begangenen südlichen Dolomiten. Von München nach Venedig – ohne Frage noch immer ein Traumpfad und das ganz ohne Stau am Brenner…

Die Beliebteste

Eine Transalp für (fast) alle

Für so manchen ist er in den letzten Jahren zum Synonym für Alpenüberquerung geworden, der »E5«. Dabei meinen die meisten mit der Buchstaben-Zahlen-Kombi nicht den gesamten Europäischen Fernwanderweg vom Bodensee bis nach Verona, sondern das Herzstück von Oberstdorf nach Meran. Tausende pilgern im Sommer auf dieser Route von Nord nach Süd. Von den Grashängen des Allgäus vorbei an den Wasserfällen des Lechtals, zu den Gletscherriesen des Ötztals und schließlich ins Schnalstal, wo das mediterrane Flair Merans schon zum Greifen nah ist.

Perfekte Logistik

Familien, Jugendliche, Paare, Senioren – alle trifft man auf dem E5. Dass die Strecke eine solche Anziehungskraft ausübt, verwundert nicht. Bestens markiert, landschaftlich abwechslungsreich und mit gut organisierten Hütten hat sie einiges zu bieten. Zudem greift am E5 eine Logistik, die sowohl den zahlreichen Bergschulen, als auch Sololäufern ermöglicht, die Strecke beliebig abzukürzen, etwa den langen Hatscher von Holzgau zur Materialseilbahn der Memminger Hütte. Auch das Stück von Wenns im Pitztal bis nach Mittelberg am Talschluss legen nur die absoluten »by fair means«-Fans zu Fuß zurück. Alle anderen versuchen im Postbus auf der kurvigen Fahrt die Übelkeit zu ignorieren.

Treffen mit Steinböcken

Die Schönheit des E5s ist gleichzeitig sein Fluch. Im August ziehen an den Wochenenden ganze Karawanen los, die Hütten sind zur Gänze ausgebucht, an Schlüsselstellen kommt es manchmal zu Wartezeiten. Wer irgendwie kann, sollte daher zur Wochenmitte starten und Hütten unbedingt reservieren. Etwas ruhiger geht’s auf dem E5 vor allem zum Saisonende oder -anfang zu. Dann gibt’s immer wieder die Chance auf diese besonderen Momente: Auf ruhige Minuten am versteckten Wasserfall des Roßgumpenbachs, ein Treffen mit Steinböcken und Murmeltieren, Sonnenuntergänge am Seekogel, die auch die größten Plaudertaschen sprachlos machen. Dann scheint der E5 einem ganz alleine zu gehören…

Die Ungewöhnliche: Salzburg – Triest

Grande Finale zum Mittelmeer

26000 Höhenmeter, 500 Kilometer, sieben Gebirgsgruppen, drei berühmte Nationalparks. Man kann nicht behaupten, dass die Route Salzburg – Triest eintönig sei. Im Gegenteil! Die Strecke stellt eine echte Alternative für Langstreckenwanderer zur berühmten München – Venedig-Tour dar. Doch auch hier gilt: Vier Wochen Zeit benötigt, wer den Weg in einem Rutsch wandern möchte. Als Belohnung gibt’s das Gefühl absoluter Freiheit in einer Natur, die auf diesem Weg viele Gesichter zeigt. Von den Berchtesgadener Alpen über die Salzburger Schieferalpen und die Goldberggruppe zur Kreuzeckgruppe, auf einen kurzen Abstecher in die Gailtaler Alpen, zum Karnischen Hauptkamm und schließlich über die Julischen Alpen durch Friaul-Julisch Venetien ans Mittelmeer. Dazwischen liegen grüne Täler, Bergdörfer und große Gipfel wie der Triglav am Wegesrand. Die eigentliche Alpenüberquerung ist bereits in Tolmin geschafft. Danach folgen fünf Etappen »grande finale« bis zum Mittelmeer. Ein herrliches Auslaufen durch liebliche Hügellandschaft und entlang der Steilküste zwischen Duino und Triest. Wie schön, dass auch das berühmte Weinbaugebiet Collio auf dem Weg liegt… Wer vor allem Ruhe sucht und länger unterwegs sein möchte, für den ist diese noch recht unbekannte Variante von Nord nach Süd zu gelangen, sicherlich die empfehlenswerteste. Wer alleine unterwegs ist, aber Lust hat, das Abenteuer mit anderen zu erleben, erkennt Mitstreiter auf dem Weg Salzburg-Triest an einem roten Band am Rucksack. Zudem treffen sich die Alpenüberquerer in spe, die Gleichgesinnte suchen, von Juli bis Anfang September jeden Tag um 10 Uhr zum gemeinsamen Start im Kurpark in Salzburg. Und – wie bei so vielen Weitwanderwegen – blickt man abends am Zielpunkt oft in bekannte Gesichter. Wer der ursprünglichen Etappeneinteilung folgt, schlummert immerhin 15 Mal auf einer Berghütte. Da bleibt viel Zeit zum Austausch von Geschichten und Blasenpflastern.

Die Einfache: Tegernsee – Sterzing

Vom Bier zum Wein

Ein richtiger Alpenüberquerer, der sieht meist so aus: Stramme Waden, ein sonnengebräuntes Gesicht, ein prall gefülltes Tourenbuch, jede Menge alpine Erfahrung im Gepäck, eiserner Wille und ein auf hundert Gramm genau gepackter Rucksack. So war das in etwa bis zum Jahr 2014. Dann wurde eine neue Transalp eröffnet, die Route vom Tegernsee nach Sterzing. Und damit wurde vieles anders…

Kulinarik und Komfort

Denn bei dieser Variante geht’s vor allem um Komfort, Kultur und Kulinarik. Die Wege leicht, die Etappen kurz, die Höhenmeter gering. Übernachtet wird fern von Matratzenlagern in Hotels oder Pensionen; auf Wunsch kann sogar ein Gepäcktransport organisiert werden. Bewusst grenzt sich der Weg von den anderen Transalp-Routen ab. Das kann man gut oder schlecht finden, manch einer mag der Tour gar auf Grund fehlender alpiner Herausforderungen den Status »Alpenüberquerung« aberkennen wollen. Fakt ist jedoch: das Ergebnis gibt den Machern recht. Denn auch die dritte Saison von Tegernsee–Sterzing war eine Erfolgsgeschichte. Die Route trifft offensichtlich den Zeitgeist. Genauso kurz wie Oberstdorf–Meran, aber eben ohne die Schwierigkeiten. Offensichtlich sehnen sich viele Menschen nach den Alpen, nach etwas Abenteuer, aber bitte eben dosiert und kontrolliert. Und ruhiger Schlaf ohne Schnarchkonzerte des Bettnachbarn hat auch seinen Reiz.

Alpenüberquerung light

Begegnungen mit der Bergwelt gibt es natürlich trotz vieler Bustransporte auch auf diesem Wege. Die Ausblicke vom Pfitscherjoch, dem mit knapp 2300 Metern höchsten Punkt der Tour, die uralten Zirbenbäume am Spieljoch und kleine Gipfel wie der Mitterwandskopf sorgen für alpine Glücksgefühle. Für Freunde der Kulinarik ist einiges auf dem Weg geboten: vom ersten Hellen samt Leberkäs im Tegernseer Bräustüberl über die knusprigen Schnitzel im Alpengasthof Loas bis zur Pasta mit kühlem Vino in Sterzing. Insofern passt der Untertitel dieser »Alpenüberquerung light« prima: »Vom Bier zum Wein«. Und dass sie für konditionell und technisch schwächere Wanderer den Traum von einer Transalp Wirklichkeit werden lässt, ist doch ein Prosit mit gleich beiden Getränken wert.

Die Kompakte: Berchtesgaden – Lienz

Kontrastreich bis zum Schluss

»Gute Hütteninfrastruktur, attraktiver Ausgangs- und Endpunkt, mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar, ohne Durststrecken an belebten Straßen, technisch einfach.« Ein wenig klingt es nach einem Partnerbörsen-Profil, dahinter verbirgt sich aber die Wunschliste von Andrea und Andreas Strauß für »ihre« Alpenüberquerung. All diese Faktoren waren ihnen wichtig, als sie eine Route suchten, um den Hauptkamm eisfrei zu überwinden. Tatsächlich ist das offensichtlichste Plus der Überquerung Berchtesgaden – Lienz die kürze der Strecke. Mit gerade Mal sieben Urlaubstagen geht’s in neun Etappen von Nord nach Süd. Wer länger Zeit hat, kann zusätzliche Gipfel oder Varianten einlegen. Ebenfalls schön: Anders als z. B. beim E5 laufen die Wanderer hier tatsächlich bis ins Zentrum der Zielstadt Lienz, zwischendurch sind keine Transporte mit Bus oder Taxi vorgesehen. Einzig am ersten Tag tuckert das Schiff von Königssee nach St. Barholomä. Aber es gibt wohl Schlimmeres, als mit dem Blick auf die Watzmann Ostwand und Echo-Sound zu einer Tour zu starten. Wer aber auch hier ganz auf die Kraft der eigenen Waden setzen will, startet einfach zu Fuß in Hammerstiel bei Schönau. Auf den 123 Kilometern bis nach Osttirol erwarten die Wanderer keinerlei technische Schwierigkeiten, was Berchtesgaden-Lienz auch für Unerfahrenere interessant macht. Die zum Teil langen Abstiege (am letzten Tag gar knackige 2030 Höhenmeter) sind allerdings nicht zu unterschätzen. Besondere Schmankerl sind sicherlich die Durchquerung der faszinierenden Karstlandschaft des Steinernen Meers im und die prächtigen Blicke auf den Großglockner, der immerhin zur Hälfte umrundet wird. Doch vor allem der Kontrast zu diesem felsigen, hochalpinen Gelände, den Wanderer auf ihrem Weg durch die Salzburger Grasberge spüren, macht die Routenführung so spannend. Die Schobergruppe, durch die die letzten drei Tage führen, ist zudem herrlich ursprünglich und ruhig. Wer bis dahin noch nicht entspannt ist, schafft es spätestens zwischen Glorer Hütte und Wagenitzsee.

Die lange: Alpe-Adria-Trail

Vom Glockner bis zur Adria

Von Murmeltieren zu Mittelmeermuscheln, von Brettljause zu Bruschetta, vom Berg zum Meer: In 37 Etappen führt der Alpe-Adria-Trail vom Großglockner bis zur Adria. »Wandern im Garten Eden« lautet der Slogan des Weitwanderweges. Das versprochene Paradies ist vor allem eins: nass. Denn Wasser ist das zentrale Element des »AAT«. Der Trail folgt ihm in den unterschiedlichsten Formen: Vom ewigen Eis des Großglockners über Wasserfälle und die türkisgrünen Seen Kärntens bis zur Adria. Die Wege, die dabei genutzt werden, hat es schon immer gegeben. 2012 wurden sie von den drei Ländern Kärnten, Slowenien und Friaul-Julisch Ventien zum gemeinsamen Projekt Alpe-Adria-Trail zusammengefügt und einheitlich markiert. 750 Kilometer hat nun in den Waden, wer den gesamte Weg gelaufen ist und im Fischerdorf Muggia bei Triest die Wanderstiefel auszieht. Die technischen Anforderungen sind dabei gering, die Tour führt kaum durch alpine Lagen, sondern meist durch Täler oder auf »halber Höhe«. Es soll eine Genusswanderung mit den Schwerpunkten Kultur und Kulinarik sein. Vor allem in den Weinbergen des Friaul gehört dieser Aspekt zum täglichen Wanderer-Alltag. Ausdauer muss dennoch haben, wer zum AAT aufbricht, denn am Ende stehen 26353 Höhenmeter allein im Aufstieg im Tourenbuch. Dabei bietet ein ausgeklügeltes Logistiksystem mit dem »Alp-Adria-Buchungscenter« die Möglichkeit, An- und Abreise, Übernachtungen, Guides und Gepäcktransport zu organisieren und gerade unerfahreneren Wanderern die Tour zu erleichtern. Die Idee dazu hatten die Kärntener, die auch den Weg selbst ins Leben riefen. Doch mittlerweile ist der AAT nicht nur auf dem Papier zu einem verbindenden Element der drei Länder Österreich, Slowenien und Italien geworden. Wo einst Krieg herrschte und später Grenzen, vor allem die unsichtbaren in den Köpfen, länderübergreifende Projekte unmöglich machten, wird nun im fünften Jahr die Erfolgsgeschichte des Trails gefeiert. Von den Touristikern, von den Wirten am Wegesrand und natürlich von den Wanderern, die am Ende an der Adria dem Klappern der Segelmasten lauschen, die Lunge mit der würzigen Luft fluten und zum kühlen Vino frische Meeresfrüchte genießen. Das klingt schon ziemlich nach Paradies…

Dieser Artikel ist erscheinen im Magazin Bergsteiger 2/17. Das Einzelheft kannst du  hier online bestellen. Noch besser: Sichere dir gleich das Exklusiv-Angebot für Outdoorpfade-Nutzer: Teste die nächsten 3 Ausgaben Bergsteiger zum Sonderpreis von nur € 11,90. Als Prämie erhältst du gratis das Buch „Wandern in den Nationalparks der Alpen“.

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  • ?

    "Die Boespitze (Piz Boè) ist der höchste Berg in den Dolomiten mit 3.152 Metern - Foto: Gerhard Zwerger-Schoner"
    Soeben stoße ich auf diese Seite und gleich darauf auf die oben zitierte, jedem halbwegs allgemeingebildeten Zeitgenossen als unzutreffend auffallende Angabe.
    Das macht einen entsprechend skeptisch hinsichtlich der Informationsgüte auf dieser Seite insgesamt. Schade eigentlich.

  • Vielen Dank

    Da ist uns ein Fehler unterlaufen - wir bedanken uns für das aufmerksame Lesen und den Hinweis - Daumen hoch! Der Text ist entsprechend geändert. Beste Grüße, das Outdoorpfade Team